Kartoffeln festkochend

Herkunftsländer:

Deutschland, Italien

Sorten:

Cilena, Belana, Linda, Bio-Linda, Annabelle, Bio-Annabelle, Sieglinde, Bamberger Hörnchen

Beschreibung:

Als „speckige“ oder „festkochende“ Kartoffeln bezeichnet man jene meist gelben bis hellgelb gefärbten Kartoffelsorten, die beim Kochen fest bleiben, wegen ihres niedrigen Stärkegehalts nicht aufspringen und ein feinkörniges und feuchtes Fleisch aufweisen. Sie eignen sich besonders gut für alle Gerichte, bei denen die Knolle zu dünnen Scheiben geschnitten werden soll - insbesondere natürlich für Salate.

Kartoffeln vorwiegend festkochend

Herkunftsländer:

Deutschland

Sorten:

Jelly, Berber, Rote Laura, Leyla

Beschreibung:

Als „vorwiegend festkochend“ bezeichnet man jene Kartoffelsorten, die wegen ihres mittleren Stärkegehalts beim Kochen nur leicht aufspringen, ein mäßig feuchtes Fleisch aufweisen und sich deshalb für die Herstellung von Röstkartoffel oder Pommes frites ebenso gut eignen wie als Salz-, Pell- oder Grillkartoffeln oder in Gerichten mit Saucen und Dips.

Kartoffeln mehligkochend

Herkunftsländer:

Deutschland

Sorten:

Afra, Adretta, Bintje, Freya

Beschreibung:

Als „mehligkochende“ oder „mehlige“ Kartoffeln bezeichnet man jene Sorten mit meist heller Schalenfarbe und fast weißlichem Fleisch, die auf Grund ihres hohen Stärkegehalts beim Kochen nicht fest bleiben und in einen grobkörnigen Kartoffelbrei zerfallen. Diese Sorten eignen sich besonders gut für Suppen, Eintöpfe und Püree.

Bamberger Hörnchen

Herkunftsländer:

Deutschland

Beschreibung:

Heute noch von einigen Landwirten im Bamberger Raum angebaute alte Landsorte von ca. 1870, die leider nicht in der Sortenliste des Bundessortenamtes steht und daher auch nur als Speisekartoffel angeboten werden kann. Die fingerförmigen, relativ geraden Kartoffeln sind festkochend und haben einen würzigen Geschmack. Im Gegensatz zu La Ratte haben die Bamberger Hörnchen eine leicht rosafarbene Schale und eine weiße Blüte. Bei La Ratte ist es genau umgekehrt.

Vom Bamberger Hörnchen gibt es kein zertifiziertes Saatgut, da die Sorte nicht in die Sortenliste des Bundessortenamtes eingetragen ist. Wir verkaufen diese Sorte nicht als Saatkartoffeln sondern als Speisekartoffeln. Es liegt nun an Ihnen, ob Sie die Kartoffeln gleich in der Küche verarbeiten oder "versehentlich" im Garten "fallen lassen".

Bio-Kartoffeln

Unsere Bio-Waren stammen aus ökologisch kontrolliertem Anbau und sind nicht genetisch verändert. Sie wurden ohne Einsatz konventioneller Pestizide, Kunstdünger oder Abwasserschlamm angebaut.

Damit versuchen wir die best mögliche Qualität für unsere Kunden zu erreichen.

Drillinge

Herkunftsländer:

Frankreich 

 

Drei Stück sind so groß wie eine "normale" Kartoffel. Sie dürfen nur als Drillinge verkauft werden, wenn Ihre Größe 28-35 mm entspricht, ansonsten muss auch die Sorte gekennzeichnet werden. Wir verkaufen Drillinge der Sorten Charlotte und Anoe´. Die Schaale sollte mit verzehrt werden. Sie wird sowohl gerne "canarisch" zubereitet und mit Dips serviert, als auch als Rosmarin-Kartoffel verwendet. Ein optischer "Knaller" ist die Möglichkeit Sie als ganzes zum Raklett anzubieten.

Drillinge rot

Herkunftsländer:

Frankreich

Beschreibung:

Von der Sorte her handelt es sich um die Bekannte Cherrie´. Sie hat wie der normale Drilling ebenfalls gelbes Fleisch, aber da Sie ja meist mit Schaale gegessen werden, bietet Sie durchaus optische Abwechslung auf dem Teller.

Tip: Beide Sorten zusammen kochen und verkosten, so haben Sie etwas buntes auf dem Teller und teilen Sie uns Ihren Favoriten mit, so profitieren wir evtl. die Frage endlich klären zu können, ob die hellen oder roten Drillinge besser schmecken:

  • eindeutig die roten!
  • jede Sorte hat Ihre eigenen Vorzüge!
  • Sie sind gleich gut!
  • eindeutig die hellen!

Süsskartoffeln

Herkunftsländer:
Israel, USA, Honduras

Beschreibung:

Süßkartoffeln haben verschiedene Formen, von länglich bis rund. Nicht nur die Form, auch die Farbe kann abweichend sein. Die Schale und das Fleisch können weiß, hellgelb, orange, lila oder rot sein. Innen sind sie gelb bis orange und schmecken leicht süßlich.

Als Salzkartoffel leider relativ unbrauchbar aber für Suppen oder "Kinder-Püree" prädestiniert und als Bratkartoffel unschlagbar. Bitte normal würzen (Salz, Pfeffer, Kümmel, Knoblauch) und ohne vorkochen und ohne Deckel anbraten. Euer Leben wird sich vor Euch abspulen, weil Euer "Ich" denkt: "da kommt nichts mehr!"Dem könnt Ihr aber begegnen indem Ihr einfach mal Pommes aus den "Süssen" macht.... da geht doch noch was...

Trüffelkartoffeln

Herkunftsländer:
Frankreich

Beschreibung:

Die Vitelotte ist eine dunkelviolette, beinahe schwarze Kartoffel. Die Kartoffel ist oval und halbgroß. Vitelotte Kartoffeln sind süßer als normale Kartoffeln und haben einen leichtnussigen Geschmack.

Das durchgehende Lila ist auch das Hauptaugenmal.

Sie wird gerne für bunte Salate genommen, wobei Sie "separat" gekocht werden muss, damit Sie nicht abfärbt.

Ihre Farbe liefert der sekundäre Pflanzenstoff und superfleißige Radikalenfänger Anthocyan.

In Frankreich servieren Feinschmecker die fest kochende Köstlichkeit kalt als Pellkartoffel zur Vinaigrette mit Petersilie und Zwiebeln.
Das nussige Aroma erinnert an Maroni, kommt in feinen Scheibchen als Carpaccio und Chip bestens rüber.

Topinambur

Herkunftsländer:

Frankreich

Beschreibung:

Topinambur gehört zur selben Gattung wie die Sonnenblume und kommt aus Nordamerika. Man isst die Knollen. Topinambur sieht aus wie eine weiße Kartoffel. Der Geschmack der Knollen ist leicht süßlich, nussig, kartoffel- und artischockenähnlich und tangiert beim normalem Kochvorgang ganz leicht dem Kohlrabi. Beim Bratem aber wird Sie Süss. Die Struktur ist wie die einer Kartoffel, nur knackiger.

Sie ist bei Diabetikern sehr beliebt, da Ihr Inhaltsstoff "Innulin" den Blutzuckerspiegel senkt.

Schalotten

Herkunftsländer:
Frankreich, Niederlande

Beschreibung:

Die angenehm duftenden Schalotten sind seit langem vor allem in der nordfranzösischen Küche ein beliebtes Gewürz, haben sich jedoch von dort aus einen fixen Platz in der gehobenen Küche erobert, weil sie - im Vergleich zur Zwiebel - einen zarteren, feineren und milderen Geschmack aufweisen, besser bekömmlich sind und beim Kochen wegen ihres zarten Fleisches viel leichter zergehen. Schalotten sollten übrigens - im Gegensatz zu den Zwiebeln - nicht angebräunt werden, sie bekommen dadurch einen bitteren Geschmack. Eine bekannte und sozusagen klassische Verwendung der Schalotte ist die „Sauce Béarnaice“.Zu Empfehlen ist Sie zu Gerichten bei denen der Eigengeschmack nicht zu stark verdrängt werden soll.

Rote Zwiebeln

Herkunftsländer:
Ägypten, Italien, Niederlande, Spanien

Beschreibung:

Die Rote Zwiebel hat ein mildes bis süßliches Aroma und einen würzigen Geschmack - im Vergleich zur Gelben Zwiebel weniger stechend scharf - allerdings eine begrenzte Haltbarkeit und Lagerfähigkeit. Wegen ihrer dekorativen, leuchtend roten bis bläulich roten oder fast violetten Hautfarbe und dem rötlich marmorierten Fleisch wird die meist zugespitzt, seltener auch abgeflacht geformte Zwiebel gerne in frischen Salaten verwendet.

Zwiebeln

Herkunftsländer:
Australien, Chile, Dänemark, Deutschland, Niederlande, Polen, Spanien, Südafrika

Beschreibung:

Zwiebeln bekommen einen bitteren Geschmack wenn sie gequetscht werden. Man sollte Zwiebeln daher - immer erst unmittelbar vor dem Verzehr - nur mit einem scharfen Messer in gleich große Stücke oder Ringe schneiden und niemals reiben oder mit einem Küchengerät zerhacken. Um den Zwiebelgeschmack zu mildern kann man die geschnittenen Zwiebeln kurz blanchieren, mit heißer Marinade übergießen, leicht andünsten oder in Butter anbraten.

Weiße Zwiebeln

Herkunftsländer:
Polen, Spanien, Italien

Beschreibung:

Die zur Familie der Liliengewächse (Liliaceae) weiße Zwiebel ist milder als die gelbe Zwiebel und weist einen leicht süßlichen Geschmack auf. Die meist birnenartig, seltener auch abgeflacht geformte Zwiebel ist besonders gut lagerfähig und eigenet sich vor allem als große weiße Zwiebeln hervorragend zum befüllen.

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